Hi, ich bin Monja Luz.

Schreiben ist meine 

Leidenschaft

Wenn ich es schaffe, dich

mit meinen Akteuren

leiden zu lassen, ist 

meine Mission erfüllt.

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Ich bin mit Leidenschaft Krimi-Autorin

In meiner Familie wurden schon immer Geschichten erzählt. Von meiner Oma zu meiner Mutter, von ihr zu mir. Diese handelten selten von Prinzessinnen oder sagenhaften Helden, sondern von Leuten, die aus dem Alltag gerissen und vor lebensverändernden Entscheidungen gestellt wurden. Sie waren nie ausgesprochen hübsch, intelligent oder sonst besonders, sondern so wie die Menschen, die uns umgaben. Das habe ich für meine Romane beibehalten.

Und ja, in jeder meiner Figuren steckt ein bisschen von mir. Und von den Menschen in meinem Umfeld. Dabei kopierte ich nicht eine Person 1:1, sondern ich setze sie aus verschiedenen Charakterzügen zusammen. Oftmals entwickelt eine Figur ein Eigenleben. Gerade Nebenrollen lieben es sich in den Vordergrund zu drängen. Und nicht selten änderte sich meine Geschichte dadurch entscheidend. Manchmal kommt es mir vor, als hätten die Protagonisten nur darauf gewartete, von mir zum Leben erweckt zu werden.

Ähnlich verhält es sich mit den Ideen für meine Romane und Kurzgeschichten. Es braucht nur einen Anstoß, zum Beispiel durch eine Ausschreibung, ein Wort, das mir zugerufen wird und eine Idee nimmt Formen an. Ähnlich wie bei einer Perle, trage ich Schicht auf Schicht, bis sie eine annehmbare Größe hat und nach und nach wird sie perfekt rund und glänzend.

Meine Geschichten schreibe ich nebenberuflich, einen Großteil meiner Arbeitszeit verbringe ich mit Zahlen. Viele wundern sich, wie man sich für beides begeistern kann. Für mich birgt es eine gewisse Logik. Buchhaltung bedeute, verschiedene Vorgänge zu beurteilen und die Werte an die richtige Stelle zu bringen. Dabei gilt es Regeln einzuhalten. Am Ende ist alles geordnet und steht am rechten Platz. Genauso funktioniert eine gute Geschichte.

Ein wesentliches Augenmerk richte ich als Autor auf die Dialoge. Es gibt zwar das Sprichwort „Ein Bild sagt mehr als tausend Wort“, doch bildhaftes Schreiben bremst die Geschichte aus. Mit ausgefeilten Gesprächen bringe ich die Story in Fahrt. In Unterhaltungen offenbaren die Figuren ihre wahre Persönlichkeit. Genau wie im Leben lasse ich meine Akteure aneinander vorbei reden, die falschen Schlüsse ziehen oder mit Halbwahrheiten dem Gegenüber im Dunkeln lassen. Das, was nicht gesagt wird, was zwar in Raum steht, doch unbenannt bleibt, treibt die Geschichte voran. Damit lege ich Fährten, die am Ende aufgelöst werden.

Um dabei das rechte Maß zu finden, unterstützt mich mein innerer Kritiker. Ja, mit dem bin ich sehr gut befreunde! Was wohl daran liegt, dass er nicht mit erhobenen Zeigefinger oder resignierten Kopfschütteln meine geschriebenen Worte heruntermacht, sondern wie ein Hundewelpe auftritt. Schwanzwedelnd wartet er darauf, meine Entwürfe zu beschnüffeln und solange darauf herumzukauen, bis es schmackhaft wird. Er liebt es, sich auf Spurensuche zu begeben. Dabei ist es ihm egal, ob es echte oder falsche Fährten sind, Hauptsache, sie sind geschickt gelegt. Er möchte gut unterhalten werden und wenn es mir bei ihm gelingt, wird es auch dir gefallen.

Und falls du jetzt denkst, das hört sich einfach an und nach viel Spaß. Da kann ich dir nur recht geben.

Deine Monja Luz

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Echo des Glücks

Mein Krimi, in dem Christine nach dem Unfall ihres Lebensgefährten sich um das Familiengeheimnis sorgt.

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Neues Buch

Mein neuer Krimi erscheint 2021. Erfahre hier alles zum neuen Buch und lies als erste eine Leseprobe zu diesem Krimi.